Aktuelles


07.04.2021

13. Information für Kindertagespflege - Schließung der Kindertagespflegestellen und Rückkehr zum Notbetrieb

 

Wie am 01.04.2021 aus der 37. Trägerinformation für Kindertagesstätten schon zu entnehmen war sind ab 08.04.2021 alle Berliner Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen geschlossen und kehren zum Notbetrieb zurück. 

 

Heute erreichte uns das ausführliche Schreiben der Senatsverwaltung speziell für die Situation in der Kindertagespflege, sowie die dazugehörigen Anhänge für die Notbetreuung, der aktuelle Musterhygieneplan und die Eigenerklärung für ein Selbsttestergebnis, die wir unten als pdf zur Verfügung stellen

Desweiteren verlinken wir die Elterninformation zum Notbetrieb am dem 08.04.2021.

 

› 13. Information für Kindertagespflege (PDF)

› Eigenerklärung Selbsttestergebnis (PDF)

› Musterhygieneplan (PDF)

› Antrag auf Notbetreuung (PDF)

› Elterninformation zum Notbetrieb ab 08.04.2021 (PDF)

 

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01.04.2021

KTP sollen ab dem 8. April nur noch Notbetreuung anbieten

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert in ihrer Pressemitteilung vom 01.04.2021 darüber, dass alle Berliner Kitas und KTPS ab dem 8. April geschlossen werden und wieder nur Notbetreuung anbieten sollen.

 

Die gesamte Pressemitteilung und die Übersicht der berechtigten Berufsgruppen sind unten verlinkt.

 

Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

› Liste der berechtigten Berufsgruppen für die Notbetreuung (PDF)

 

Zur ergänzenden Information verlinken wir die 37. Trägerinformation für die Kindertageseinrichtung. Bitte beachten Sie, dass nicht alles 1 zu 1 auf Kindertagespflegestellen übertragbar ist und wir in den nächsten Tagen noch ein eigenes Informationsschreiben für die Kindertagespflege erwarten.

 

› 37. Trägerinformation  (PDF)

 

 

 

 

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31.03.2021

Kann ein Kind mit Erkältungssymptomen in die KTP gehen?

 

Auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wurde folgende Informationen dazu aktualisiert: 

 

Kinder mit Erkältungssymptomatik werden aktuell nicht betreut. Dies betrifft auch Kinder mit Husten oder Schnupfen ohne Fieber.

Alternativ kann das Ergebnis eines aktuellen negativen Schnelltests/Selbsttests vorgewiesen werden. Die Durchführung und Aktualität des Tests sind durch Eigenerklärung oder Bescheinigung der Teststelle zu bestätigen.

Der Selbsttest kann auch, soweit dies organisatorisch möglich ist, vor Ort durch die Eltern durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang haben wir auf die Möglichkeit einer Testung in den Berliner Teststellen verwiesen. Diesen Hinweis müssen wir korrigieren. Die Berliner Teststellen testen keine (symptomatischen) Kinder unter 6 Jahren.

(31. März 2021)

 

Informationen für Kitas und Kindertagespflege - Informationen für Eltern

 

 

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17.03.2021

12. Information Kindertagespflege - Impfen

 

Aussetzung der Impfung mit AstraZeneca

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert im Schreiben vom 17.03.2021 darüber, dass die Impfcodes weiterhin gültig bleiben und grundsätzlich für alle Impfstoffe und alle Impfzentren freigegeben sind.

 

› 12. Information für Kindertagespflege (PDF)

 

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16.03.2021

Regelungen und Erläuterungen zur Änderung der Ausführungsvorschrift Kindertagespflege

 

Jugend-Rundschreiben Nr. 2/2021

 

Die Ausführungsvorschrift Kindertagespflege wurde am 23.06.2020 rückwirkend zum 01.01.2020 geändert. Weiteres kann durch die für Jugend zuständige Senatsverwaltung in Rundschreiben geregelt werden.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat am 04.03.2021 in dem Jugend-Rundschreiben Nr. 2/2021 redaktionelle Änderungen bzw. Klarstellungen vorgenommen, die im Vorgriff auf weitere AV-Änderungen schon mitgeteilt und angewendet werden sollen.

Folgende Regelungen der Ausführungsvorschrift zur Kindertagespflege werden dazu erläutert:

  • Kinder mit besonderem individuellen Förderbedarf
  • Kindertagespflege für Kinder über 3 Jahre
  • Erste Hilfe Kurs
  • Mietzuschuss
  • Darlehensvertrag
  • Mitteilungspflicht an die Finanzämter bezüglich der Einnahmen nach § 93 a Abgabenordnung

 

› Jugend-Rundschreiben Nr. 2/2021 (PDF)

 

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04.03.2021

10. Informationsschreiben plus Elternschreiben

 

Ab 09.03.2021 eingeschränkter Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

 

Mit dem 10. Informationsschreiben für die Kindertagespflege informiert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Berliner Kindertagespflegepersonen über die Rahmenbedingungen der Betreuung ab dem 09.03.2021.

 

Gleichzeitig wurde ein Schreiben an die Eltern mit der Bitte um Weiterleitung versendet .

 

Beide Schreiben finden Sie unten als PDF zum herunterladen.
 

› 10. Informationsschreiben für die Kindertagespflege (PDF)

› Elterninformation zum 10. Informationsschreiben (PDF)

 

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02.03.2021

Bundesverband begrüßt Vorschläge des Bundesrates zum Kinderschutz

 

Zur Stellungnahme des Bundesrates zum Entwurf des Kinder-und Jugendlichen-Stärkungsgesetzes erklärte die Vorsitzende des Bundesverbandes für Kindertagespflege, Inge Losch-Engler:


„Die Vorschläge des Bundesrates zur Ergänzung des § 8a SGB VIII entsprechen den langjährigen Forderungen des Bundesverbandes für Kindertagespflege. Dabei geht es darum, dass Kindertagespflegepersonen in die Gefahreneinschätzung beim Verdacht auf Kindeswohlgefährdung mit einbezogen werden sollen. Dazu sollen entsprechende Vereinbarungen mit dem Jugendhilfeträger geschlossen werden."

 

› Pressemitteilung des Bundesverbandes vom 26.02.2021 (PDF)

› Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf (PDF)

 

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26.02.2021

9. Informationsschreiben zum Impfstart für Kindertagespflegepersonen

 

 

Mit heutigem Datum versendete die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie das Informationsschreiben zum Impfverfahren für Kindertagespflegepersonen.

Die personalisierte Impf-Einladung geht den Kolleginnen voraussichtlich zu Beginn der 10. KW zu. Diese enthält Erläuterungen zum Verfahren und einen Registrierungscode für die Anmeldung.

 

Anmeldung und Impfung selbst sind selbstverständlich freiwillig.

 

› Informationsschreiben zum Impfstart (PDF)

 

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24.02.2021

Möglichst rasche Corona-Impfung für Kindertagespflegepersonen

 

Wie schon am 22.02.2021 auf den Seiten des Bundesverbandes für Kindertagespflege zu lesen war, sollten auch Kindertagespflegepersonen für eine zeitlich frühere Impfung in der bundesweiten Corona-Impfverordnung berücksichtigt werden.  Die nötigen Änderungen sind dort mittlerweile erfolgt und die Senatsverwaltungen für Bildung, Jugend und Familie sowie Gesundheit, Pflege und Gleichstellung treffen derzeit die nötigen Vorbereitungen, um die Verordnung umzusetzten.

 

Wie in der heutigen Pressemitteilung der Senatsverwaltung zu lesen ist, erhalten Berechtigte in Kürze eine Impf-Einladung mit Informationen für die individuelle Terminvereinbarung in einem Berliner Impfzentrum.

 

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19.02.2021

Didacta: Tag der Kindertagespflege am 27.03.2021 - online!

 

Der Bundesverband für Kindertagespflege hatte auch für dieses Jahr einen „Tag der Kindertagespflege“ auf der Didacta-Bildungsmesse geplant. Die Messe als Präsenzveranstaltung musste wegen der Corona-Pandemie leider abgesagt werden. Der Tag der Kindertagespflege soll aber trotzdem stattfinden - online!

Am Samstag, 27.03.2021 von 10:30 bis 14:00 Uhr wird es interessante Impulse für die pädagogische Praxis geben:

  • Räume bilden – Bildungs- und Erfahrungsräume für Kinder im Haushalt der Kindertagespflegeperson gestalten
  • Bewegungsförderung in der Kindertagespflege
  • „Wohlbefinden als Raum für junge Kinder“


Interessent*innen sind herzlich eingeladen, an diesen Vorträgen direkt per Live-Stream teilzunehmen und dabei neue Anregungen für ihre pädagogische Praxis mitzunehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen: › www.bvktp.de

 

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19.02.2021

8. Informationsschreiben für die Kindertagespflege

 

Gestern erhielten alle Berliner Kindertagespflegepersonen das Informationsschreiben der Senatsverwaltung. Wichtigste Änderung war die Information über die Auslastung in der Notbetreuung ab 22.02.2021. Diese beträgt dann 80% der vertraglich gebundenen Kinder.

Nochmals betont wurde, dass bei Begegnungen unter Erwachsenen eine Maskenpflicht besteht, während der Betreuung gegenüber den Kindern allerdings nicht.

 

Das Schreiben und die dazu gehörige Elterninformation werden unten verlinkt.

 

› 8. Informationsschreiben für die KTP (PDF)

› Elterninformationsschreiben (PDF)

 

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15.02.2021

Notbetreuung weiterhin bis 07. März 2021

 

Aufgrund des Senatsbeschlusses vom 11.02.2021 bleiben die Berliner Kitas und Kindertagespflegestellen weiterhin bis 07. März 2021 im Notbetrieb. Eine Notbetreuung ist nur in bestimmten Fällen möglich.

Die Notbetreuung kann nur im Falle eines außerordentlich dringlichen Betreuungsbedarfs von Alleinerziehenden sowie Familien, bei welchen ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, in Anspruch genommen werden. Auch Familien, die sich in einer sozial schwierigen Situation befinden oder deren Kinder einer besonderen pädagogischen Förderung bedürfen, haben Anspruch auf die Notbetreuung. Hierzu ist vorab die telefonische Abstimmung mit der Einrichtung erforderlich.

Zur Liste der systemrelevanten Berufen für die Notbetreuung in Schulen und Kitas – PDF

Weitere Informationen zu Schulen und Kitas finden Sie auf den Seiten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Quelle: Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Informationen zum Coronavirus (Covid-19) vom 14.02.2021 zu Schulen und Kitas

 

 

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01.02.2021

Anfrage des LV zur Notversorgungssituation Anfang Januar

 

Antwort der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie an die Vorsitzende des Kindertagespflege Landesverbandes Berlin e.V. auf die Anfrage vom 10.1.2021 bezüglich der Regelung der Notversorgung (außerordentlich dringlicher Bedarf seitens der Eltern), den daraus resultierenden Diskussionen und der dringenden Bitte, den Anspruch auf Notversorgung genauer zu definieren:

 

„ (…) Sie hatten in Ihren Schreiben darauf hingewiesen, dass die Notversorgung zu unklaren Situationen führt, da die Eltern ihren Bedarf anmelden konnten und für die Kindertagespflegepersonen nicht immer ein außerordentlich dringlicher Bedarf erkennbar war. Sie führten aus, dass die Notversorgung von zu vielen Eltern in Anspruch genommen wird und dadurch zu viele Kontakte entstünden. Um festzustellen, wie hoch die Nutzungsquote war, wurden die Kindertagespflegpersonen aufgefordert bis Ende Januar den Jugendämtern zu melden, wie viele Kinder betreut wurden. Eine Auswertung durch 8 von 12 Jugendämter hat für die Zeit bis zum 25.1.2021 ergeben, dass im fraglichen Zeitraum unter 40 % aller vertraglich gebundenen Kinder in Kindertagespflege betreut wurden. Bei den Kitas ergab sich ein ähnliches Bild. Es wurde jedoch kommuniziert, dass die Entwicklung des Infektionsgeschehens in den Blick genommen wird, um ggf. andere Regelungen zu treffen.


Sie baten darum, von der Notversorgung zu einer eindeutigeren Regelung zu kommen.


Seit dem 25.1.2021 wurde nun zur Notbetreuung zurückgekehrt. Kindertagespflegepersonen dürfen 60 % der vertraglich gebundenen Kinder in ihrer Kindertagespflegestelle betreuen. Eltern, die einen außerordentlich dringlichen Bedarf geltend machen und keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, können den Platz nutzen, wenn mindestens ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf arbeitet oder es sich um Alleinerziehende oder um ein Kind mit Behinderung handelt. Es bleibt abzuwarten, ob dies zu einer geringeren Auslastung führt.


Viele Eltern berichten von ihrer schwierigen Lage, weil sie bereits andere Betreuungsmöglichkeiten ausgeschöpft haben bzw. die Arbeitgeber auf die Einhaltung der Arbeitsverpflichtung bestehen. Einige können sicherlich auf die zusätzlichen Kinderbetreuungstage zurückgreifen, die es jetzt zusätzlich gibt. Aber auch das ist nicht bei allen möglich. Die Eltern sind deshalb auf die Versorgung durch die Kindertagespflegepersonen angewiesen und es gibt Rückmeldungen, dass Kindertagespflegepersonen auch wöchentlich/täglich wechselnde Belegungen möglich machen.


Die Kontaktreduzierung im Privatbereich betrifft nicht die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson. Hier ist das Infektionsrisiko aufgrund der beschränkten Kinderzahl geringer als in Kita und Schule. Die von Ihnen genannte Maximalzahl von 20 Elternteilen bei Verbundpflegestellen kann dadurch reduziert werden, dass immer das gleiche Elternteil das Kind bringt und abholt. Außerdem sollte bei Einhaltung der Hygieneregeln und des Abstandes bei der Übergabe, durch nur einen kurzen Kontakt am Haus- bzw. Wohnungseingang (10 Minuten), keine hohe Infektionsgefahr entstehen. Durch zeitlich versetztes Bringen und Abholen wird der Kontakt mit anderen Eltern vermieden. In Bezug auf die betreuten Kinder kann und soll der Kontakt zur Kindertagespflegeperson bestehen bleiben. Dies schließt jedoch auch die Möglichkeit ein Alltagsmaske zu tragen ein. Auch kleinere Kinder sind inzwischen mit diesem Anblick – auch bei ihren Eltern – vertraut. Bei Bedenken oder im Fall der Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe können auch Kindertagespflegepersonen FFP 2-Masken tragen.


Auch wenn die Sorge mancher Kindertagespflegepersonen wegen der Infektionslage verständlich ist, tragen sie durch die Kinderbetreuung zur Aufrechterhaltung der Wirtschafts- und Dienstleistung in unserer Stadt bei und unterstützen die Eltern bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch in dieser schwierigen Zeit.
 
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Evelyn Kubsch"

 

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28.01.2021

Elterninformationsschreiben zum Lockdown in der Berliner Kindertagespflege

 

Liste systemrelevanter Berufe und soziale Aspekte ausschlaggebend für die Notbetreuung

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat das neueste Elterninformationsschreiben zur aktuellen Lockdown-Situation an alle Kindertagespflegepersonen versendet, mit der Bitte um Weiterleitung an die Eltern. Ergänzend sollen auch die aktuelle KRITIS-Liste und der Antrag auf Notbetreuung an die Eltern weitergegeben werden.

 

› Elterninformationsschreiben (PDF)

› KRITIS-Liste (PDF)

› Antrag auf Notbetreuung (PDF)

 

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22.01.2021

Ab 25.01.21 Notbetrieb in Kindertagespflege und Kitas

 

Liste systemrelevanter Berufe und soziale Aspekte entscheidend für Betreuung

 

Ab Montag, 25. Januar 2021, sind die Berliner Kindertagespflegestellen und Kitas geschlossen und stellen auf einen Notbetrieb um. Die Notbetreuung kann ab dann nur für Kinder in Anspruch genommen werden, wenn ein Elternteil einen sogenannten systemrelevanten Beruf ausübt, von Alleinerziehenden sowie in Fällen einer besonderen sozialen Belastung oder einem besonderen pädagogischen Bedarf. Die Regelung gilt vorerst bis zum 14. Februar 2021.

 

Im Einzelnen gilt für die Berliner Kindertagespflege nun Folgendes:

  • Die Kindertagespflegestellen werden ab dem 25. Januar 2021 für den Zeitraum des Lockdowns geschlossen.
  • Ab diesem Zeitpunkt wird für den Zeitraum des Lockdowns eine Notbetreuung angeboten.
  • Zur Wahrung des Ziels der Kontaktreduzierung soll innerhalb des Notbetriebs die durchschnittlich wöchentliche Auslastung den Wert von 60 Prozent nicht übersteigen.

 

Die Notbetreuung steht Eltern offen, wenn sie

 

  1. einen außerordentlichen dringlichen Betreuungsbedarf haben und deren berufliche Tätigkeit zugleich auf der Liste der systemrelevanten Aufgabenbereiche (› KRITIS-Liste) erfasst ist. (Gilt auch im Homeoffice)
  2. Darüber hinaus soll auch Kindern von Alleinerziehenden und Kindern mit Behinderung die Möglichkeit zur Aufnahme in die Notbetreuung gegeben werden. (Unabhängig von einer beruflichen Tätigkeit der Eltern in einem systemrelevanten Bereich.)
    Ferner sollen Kinderschutzfälle im Rahmen der Notfallbetreuung Berücksichtigung finden.


Bei sehr geringen Auslastungen können auch Bedarfe außerhalb der Systemrelevanz berücksichtigt werden. Bei Überschreitungen des Schwellenwertes sollen Abstimmungen mit den Eltern zur Einhaltung des Auslastungsgrades herbeigeführt werden (Wechselmodelle z.B. tage- und/oder wochenweise).


Genauere Informationen finden Sie hier
› 7. Informationsschreiben der Senatsverwaltung für die Kindertagespflege (PDF)

 

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18.01.2021

Corona-Schutzmaßnahmen: Sonderregelungen bei Fortbildungen

 

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie informiert in einem Schreiben, das über die Jugendämter an alle Berliner Kindertagespflegepersonen gesandt wird, über Regelungen zu Online- und Präsenz-Fortbildungen:


› Schreiben SenBJF vom 18.01.2021

 

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13.01.2021

Bundesverband für Kindertagespflege:

Aufforderung an die Bundesländer

 

Die erneute Verschärfung der Corona-Maßnahmen bedroht die Existenzgrundlagen vieler Kindertagepflegepersonen

 

Die Bundesvorsitzende Inge Losch-Engler fordert daher die Bundesländer auf, schnell zu handeln und eine Finanzierungszusage für die Kindertagespflegepersonen zu geben.


› Pressemitteilung des Bundesverbandes für Kindertagespflege (PDF)

 

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05.01.2021

Finanzierung der Kindertagespflege

 

Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Mario Czaja (CDU)

 

In der schriftlichen Anfrage geht es um die Auszahlungsprozess der Sachkosten, des Entgelts und der Mietzuschüsse.


› Antwort der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zur schriftlichen Anfrage (PDF)

 

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05.01.2021

Sicher durch die dunkle Jahreszeit: 6.000 Reflektor-Warnwesten für Kindertagespflegestellen

 

Damit Kinder besser durch die dunkle Jahreszeit kommen, erhalten die Berliner Kindertagespflegestellen 6.000 Reflektor-Warnwesten. Darüber hinaus statten die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und die Koordinierungsstelle für das Bundesprogramm ProKindertagespflege sie mit 1.800 Mund-Nasenschutz-Masken aus. Der Gesamtwert für diese Schutzausrüstung beträgt rund 30.800 Euro. Insgesamt gibt es in Berlin 1.457 Kindertagespflegestellen, die insgesamt rund 5.300 Kinder betreuen und fördern.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Neben dem Gesundheitsschutz der Kindertagespflegepersonen liegt uns die Sicherheit kleiner Kinder im Straßenverkehr am Herzen. Gerade jetzt, wo es draußen lange dunkel ist, wollen wir, dass andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer die Kinder frühzeitig sehen und Rücksicht auf sie nehmen.“

Die Mund-Nasenschutz-Masken und Reflektor-Warnwesten stehen seit dem 14.12.2020 zur Verfügung. Sie wurden zunächst an die Fachberatungen für Kindertagespflege der Jugendämter in den zwölf Bezirken geliefert. Von dort werden sie an die Kindertagespflegepersonen verteilt.


Quelle: Newsletter 46/2020 der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

 

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05.01.2021

Änderungen 2021, die auch die Kindertagespflege betreffen

 

Wie in jedem Jahr werden zum 01.01.2021 wieder die Rechengrößen für die Sozialversicherungsbeiträge und der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer angepasst. Es gelten dann für selbstständig tätige Kindertagespflegepersonen folgende Beträge:

  • Die Mindestbemessungsgröße für die Kranken- und Pflegeversicherung beträgt 1.096,67 €.
  • Krankenversicherungsbeitragssätze und Mindestbeiträge:
    • Krankenversicherung ohne Krankentagegeldversicherung: 14,0 % = mindestens 153,53 €
    • Krankenversicherung mit Krankentagegeldversicherung: 14,6 % = mindestens 160,11 €.
    • Liegt das steuerpflichtige Einkommen über der Mindestbemessungsgröße, werden die Beiträge entsprechend prozentual errechnet.
    • Zusätzlich werden die Zusatzbeiträge der Krankenkassen in Höhe von ca. 1,3% fällig.
  • In der gesetzlichen Familien-Krankenversicherung kann mitversichert sein, wer nicht mehr als 470,00 € steuerpflichtiges Einkommen monatlich erzielt.
  • Pflegeversicherung: 3,05 % (mit eigenen Kindern) bzw. 3,3 % (ohne eigene Kinder), d.h. 33,45 € bzw. 36,19 €.
  • Rentenversicherung: 18,6 %, Mindestbeitrag: 83,70 €.
  • Der Grundfreibetrag für die Einkommensteuer liegt 2020 bei 9.744,00, bei zusammen veranlagten Verheirateten bei 19.488,00 €.


Quelle: Bundesverband für Kindertagespflege e. V. › www.bvktp.de

 

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Weitere Meldungen finden Sie hier:

 

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>>> Archiv 2020